Das unternehmerische Abenteuer von Salpi begann in den 1950er Jahren im Hinterland von Ascoli in einer auf Schweinemetzgerkunst spezialisierten Manufaktur.

Zu jener Zeit befand sich Italien in einer intensiven Wiederaufbauphase, in der Enthusiasmus und vollkommene Hingabe für die Arbeit die wahren Erfolgszutaten von Tag für Tag aufgebauten kleinen, aber "großartigen" italienischen Unternehmen waren.

Gestärkt durch den wachsenden Erfolg erfolgte schließlich der Übergang der Fleischverarbeitung von der handwerklichen in eine industrielle Größenordnung und damit auch die Gründung des in den 1970er Jahren gebauten ersten Werks in Ripatransone (Ascoli Piceno) und später in den 1990er Jahren die Eröffnung des zweiten Werks in Ancarano (Teramo).

2014 zeichnet für Salpi den dritten großen Schritt seiner Geschichte. Die im Nationalpark der Sibyllinischen Berge erbaute Schinkenfabrik in Preci definiert Architektur und die Exzellenz des modernen Unternehmens völlig neu.

Innerhalb dieser schönen Geschichte, die Esskultur mit dem Gebiet und ursprüngliche Tradition mit der Liebe für die Technologie verflechtet, sind es auch heute noch die Gründerfamilien Pallottini und Radaelli – nunmehr in der dritten Generation –, die am Ruder der strategisch wichtigen Bereiche des Unternehmens sitzen.

60 Jahre nach der Eröffnung der ersten Metzgerei ist Salpi heute ein nationaler Bezugspunkt auf dem Markt des gereiften Coppa-Schinkens (oder der Lonza-Wurst) – dem Produkt, mit dem alles anfing – und dem des gereiften Qualitätsschinkens, dessen Aushängeschild der Schinken aus Norcia g.g.A. ist.

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